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Fünf Euro Wertzuwachs wird abgeschöpft

Ausgleichbeträge nach Innenstadtsanierung Fünf Euro Wertzuwachs wird abgeschöpft

Im Sanierungsgebiet der Stadt Dransfeld zahlen Anlieger zwar keine Anliegerbeiträge für die Neugestaltung und Sanierung der Straßen und öffentlichen Plätze, aber der Wertzuwachs der Grundstücke wird „abgeschöpft“. Mittlerweile liegen vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte Northeim ermittelte Bodenwerte vor. Ausgleichsbeträge reichen voraussichtlich von 0 bis fünf Euro je Quadratmeter.

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Stadtsanierung in Dransfeld: Innenstadtstraßen wie die Bachstraße werden umgestaltet und saniert, der Wertzuwachs abgeschöpft.

Quelle: Pförtner

Dransfeld. Eine Empfehlung über die Art der Erhebung fiel am Donnerstagabend im Stadtentwicklungsausschuss noch nicht. Die Fraktionen haben noch Beratungsbedarf, und es gibt noch offene Fragen.

Ob die Stadt an den unterschiedlichen Sätzen in den Abschnitten im Sanierungsgebiet noch etwas ändern kann, blieb offen. Eine Entscheidung wird voraussichtlich erst im nächsten Jahr fallen.

Laut Gesetz sind freiwillige Vereinbarungen vor Sanierungsabschluss möglich. Dabei ist ein sogenannter Pionierabschlag in Höhe von zehn Prozent möglich.

Die andere Möglichkeit ist die Erhebung von Ausgleichsbeträgen nach Abschluss der Sanierung. Bei geförderten privaten Maßnahmen sind bereits Vorauszahlungen einbehalten worden.

Die Städtebausanierung läuft noch bis Ende 2015. Derzeit läuft die Neugestaltung von Unterer Bach- und Gerlandstraße.

Während die Differenz laut Gutachterausschuss von Anfangs- zu Endwert in der Langen und der Poststraße fünf Euro beträgt, sind es in der Bahnhofstraße nur zwei Euro.

Verwaltungsvertreter Dirk Aue verwies darauf, dass Ausgleichsbeträge Pflicht seien:  „Wir müssen das machen.“

Unterschiede begründeten sich unter anderem darin, dass in manchen Bereichen zur Verbesserung des Wohnquartiers mehr gemacht worden sei: „Die Poststraße war vorher eine Betonwüste.“ Jan-Thomas Geyer (CDU) befürchtete Unmut bei unterschiedlichen Sätzen.

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