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GVZ-Anbindung: Ausschuss stimmt zu

Erschließung des Güterverkehrszentrums GVZ-Anbindung: Ausschuss stimmt zu

Grünes Licht für ein großes Projekt: Der Bau und die Anbindung des erweiterten Güterverkehrzentrums (GVZ II) an die Bundesstraße 27 soll beginnen. Trotz „gewisser Risiken“ stimmten die Mitglieder des Göttinger Bauausschusses einstimmig dafür, das Geld dafür im Haushalt bereit zu stellen.

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2,8 Millionen sollen fließen: Anbindung des Güterverkehrszentrums an die Bundesstraße 27.

Quelle: CR

Weende. Für die Stadt bleiben, wenn alle Fördermittel wie geplant fließen, knapp 2,8 Millionen Euro, die in den Ausbau der Verkehrsanbindung gesteckt werden müssen.

Damit die Lastwagen das neue GVZ II direkt über die B 27 und die B 3 anfahren können, sollen zwei Kreisel entstehen – einer südlich, einer nördlich der B 27. Dadurch werden auch das Gewerbegebiet Lutteranger und das Gewerbegebiet im Bereich Max Bahr besser erreichbar. Rund 70 Prozent der Kosten des Ausbaus können über Fördermittel finanziert werden. Dazu muss das Projekt allerdings zügig auf den Weg gebracht werden, denn eines der  Förderprogramme läuft demnächst aus.

Eine „deutliche Zunahme“ des Containerverkehrs im GVZ zeige, dass eine Erweiterung nötig ist. „Das Projekt ist unumstritten“, so Holger Welskop (CDU). Er fragte nach den Risiken. Klaus Hoffmann von der Gesellschaft für Wirtschaftförderung, die das GVZ betreibt, dazu: Zum einen seien die Grundstücksverhandlungen noch nicht ganz abgeschlossen, zum anderen fehle noch ein schriftlicher Förderbescheid.

Eine mündliche Zusage liege aber vor. Drittes Risiko seien die Verhandlungen mir der Bahn, die noch nicht abgeschlossen seien. Die Bahn muss Flächen für das GVZ räumen. Hoffmann: „Diese Risiken sind aber beherrschbar. Beim Bau des bereits bestehenden GVZ hatten wir die gleiche Situation.“

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