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Gabriele Andretta, Frauke Heiligenstadt und Stefan Wenzel künftige Minister?

„Grundsätzlich bereit“ Gabriele Andretta, Frauke Heiligenstadt und Stefan Wenzel künftige Minister?

In Niedersachsen verhandeln SPD und Grüne über die künftige Regierung des Landes. Wenn sich im Februar der neue Landtag konstituiert, könnten zwei Ministerposten mit Göttingern besetzt werden und einer mit einer Northeimerin.

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Haben möglicherweise bald einen Ministerposten: Heiligenstadt, Andretta und Wenzel

Quelle: Hinzmann/Heller/Vetter

Göttingen. Der künftige Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Göttinger SPD-Abgeordnete Gabriele Andretta (51) als künftige Wissenschaftsministerin genannt. Sie war gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Auch die Northeimer SPD-Landtagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt (46) ist in Weils Schattenkabinett für einen Ministerposten vorgesehen.

Die Northeimerin ist als künftige Kultusministerin im Gespräch. „Wir werden heute im Vorstand das Wahlergebnis diskutieren und dann vermutlich noch in dieser Woche mit den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen beginnen“, sagte sie gestern. Die Aussicht auf ein Ministeramt sieht sie als „große Chance“. Allerdings müssten zunächst die Koalitionsverhandlungen zeigen, wer welche Ämter erhalte. Heiligenstadt: „Ich würde mich sehr freuen, wenn es zustande kommt.“

Dritter möglicher Minister aus Südniedersachsen ist der Göttinger Stefan Wenzel (50). Als Fraktionschef der Grünen im Landtag wird er bereits als Anwärter auf den Posten des Umweltministers gehandelt. Zunächst, so Wenzel, der gestern bereits zu Gesprächen mit den Grünen in Berlin war, würden jetzt Termine abgestimmt.

Für die Koalitionsverhandlungen haben SPD und Grüne etwa 30 Tage Zeit. „Zunächst werden wir mit der SPD über die Ziele und Finanzen reden , die Personalfrage wird erst am Ende diskutiert“, sagte Wenzel gestern dem Tageblatt. Ein mögliches Ministeramt wollte er nicht kommentieren.

Nur soviel: „Ich bin grundsätzlich bereit, Verantwortung zu übernehmen“, so der Göttinger Spitzenkandidat.

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SPD und Grüne in Niedersachsen haben sich auf die Verteilung der Ressorts geeinigt. Fünf Ministerien und die Staatskanzlei leitet künftig die SPD, vier gehen an die Grünen. Wer für die Grünen das Justizressort übernimmt, war zunächst noch unklar.

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