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Gänseliesel: Original steht jetzt im Kaufpark

Hinter Panzerglas Gänseliesel: Original steht jetzt im Kaufpark

Ralf Levermann hat eine Mission: Dem Gänseliesel darf nichts passieren. Es ist seine Aufgabe, das Göttinger Wahrzeichen zu bewachen. Der Wachmann dreht dafür seine Runden im Foyer des Kaufparks. Dort steht im Rahmen der Internationalen Woche die wertvolle Original-Gänselieselskulptur – in einer eigens dafür gebauten Vitrine.

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Beschützer für das Mädchen aus Bronze: Wachmann Levermann und das Gänseliesel.

Quelle: Hinzmann

Grone. Geschützt wird sie von dickem Panzerglas. „400 Euro pro Quadratmeter“, sagt Centermanager Andreas Gruber. Überhaupt habe ihn das Unterfangen, die Skulptur vom Städtischen Museum nach Grone zu schaffen und dort auszustellen, einen „fünfstelligen Betrag“ gekostet. Vitrine, Versicherung, Überwachungskameras, Wachdienst und Spedition kosten Geld.

„Wir sind schon stolz, dass wir das Original des Gänseliesel zeigen können“, sagt Gruber. Normalerweise steht die Original-Skulptur im Foyer des Städtischen Museum, bis 1990 war sie am Gänselieselbrunnen zu sehen. Nach mehrfachen Beschädigungen wurde sie dort durch eine Kopie ersetzt.

Der Bildhauer Paul Nisse hatte das „Gänsemädel“ 1901 als Wettbewerbsbeitrag zur Neugestaltung des Marktplatzes entworfen. „Es ist eine Ausnahme, dass wir etwas an eine Einrichtung verleihen, die kein Museum ist“, sagt Museumsleiter Ernst Böhme, dem an der Unversehrtheit der Skulptur gelegen ist.

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