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Gänselieselfest mit neuer „Genussmeile“

Verkaufsoffener Sonntag Gänselieselfest mit neuer „Genussmeile“

Das Göttinger Gänselieselfest geht in die inzwischen 15. Runde. Ein „kurzes und knackiges Programm“ soll es dazu am Sonntag, 26. September, auf der Hauptbühne vor dem Alten Rathaus geben, verspricht Göttingens City-Managerin Beate Behrens.

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Nachfolgerin gesucht: Noch ist Sarah Ossenberg (Mitte) Göttingens Gänseliesel, hier bei ihrer Wahl 2009 mit der Zweit- und Drittplatzierten Janine Strangfeld (links) und Leonie Krell (rechts).

Quelle: Vetter

Ab 15.15 Uhr steht dort zunächst die Wahl zum Mini-Gänseliesel im Mittelpunkt des Geschehens. Ab 18.15 Uhr wird dann die Nachfolgerin von Noch-Gänseliesel Sarah Ossenberg gesucht. Dazwischen gibt es Showtanz, Modenschau und Musicalszenen auf der Hauptbühne.

Das Gänselieselfest selbst beginnt schon um 13 Uhr. Zahlreiche Göttinger Geschäfte haben während der verkaufsoffenen Sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Viele von ihnen bieten an diesem Tag ein spezielles Programm an. So organisiert der CD-Laden Tonkost, Theaterstraße 22, einen CD-Basar zugunsten des Göttinger Symphonie Orchesters, bei Thalia treten Jian and Friends auf. Ein „umfangreiches“ Programm, so Behrens, gibt es in dieser Zeit in der Theater-, Jüden-, Barfüßer und Groner Straße sowie am Wilhelmsplatz. Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem der Zauberer Andy Clapp, die Puppenbühne Laretti, die Cheerleader der BG 74, das Saxophonquintett Crazy Boys, Dudelsackspieler Jürgen Rech, die Tanzschule Krebs, die Line Dancer vom ASC, die Kindertanzgruppe des Tuspo Weende und die Stelzenläufer von El Sol. Zwischen 11 und 18 Uhr gibt es zudem auf dem Nikolaikirchhof einen Kunsthandwerkermarkt. Rund 20 Anbieter stellen dort aus. Auf dem Wochenmarkt wird ein Flohmarkt organisiert.

Neu auf dem Gänselieselfest ist in diesem Jahr die Göttinger Genussmeile. Unter dem Motto „Der Landkreis tischt auf“ präsentieren ab 10 Uhr auf dem Johanniskirchplatz verschiedene Anbieter Lebensmittel, die in der Region produziert wurden – von Leinelamm und Schmandkuchen über Kaffee bis zu Bratwurst und Bio-Sekt. Organisiert wird die Schau von der Wirtschaftsförderung der Region. „Die Region trifft sich im Herzen der Region“, freut sich Behrens. Ganz gemäß ihres Anspruchs: „Die Fressbuden sollen hochkarätiger werden.“

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