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Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume

Sturmwarnung Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume

Mit dem ersten stärkeren Herbststurm in Niedersachsen appellieren die Landesforsten, Wälder als Freizeitort zu meiden.

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Der Deutsche Wetterdienst hatte vor starken Gewittern mit teils schweren Sturmböen, Starkregen und Hagel gewarnt.

Quelle: DPA

Göttingen/Braunschweig. Die Windböen erreichten in der Spitze insbesondere in den Mittelgebirgslagen stellenweise Orkanstärke, heißt es in einer Mitteilung. Herunterfallende Äste oder sogar entwurzelte Bäume könnten so zur "akuten Gefahr für Leib und Leben" werden.

Auch in den nächsten Tagen sollten die Bürger auf einen Spaziergang im Landeswald verzichten. Die Niedersächsischen Landesforsten würden eventuell umgestürzte Bäume in ihrem Verantwortungsbereich so schnell wie möglich räumen.

Das Sturmtief "Heini" ist in der Nacht auf Mittwoch in Niedersachsen jedoch weniger verheerend ausgefallen, als erwartet. Vereinzelt stürzten Bäume oder Äste auf die Straße, wie Polizeisprecher in Bremen und Hannover am Mittwochmorgen sagten. In Braunschweig fiel in der Nacht eine Ampel um, verletzt wurde aber niemand. Größere Einsätze und Schäden gab es zunächst nicht.

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