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Gefahren einer Atomkatastrophe: Aktionen auch in Göttingen

Zweiter Fukushima-Jahrestag Gefahren einer Atomkatastrophe: Aktionen auch in Göttingen

Fukushima in Japan, wo sich vor zwei Jahren eine Reaktorkatastrophe ereignete, ist weit. Doch was passiert bei einer Katastrophe direkt vor der Haustür? Über die Gefahren einer Atomkatastrophe, die von dem rund 60 Kilometer von Göttingen entfernten Atomkraftwerk Grohnde an der Weser ausgehen könnten, wollen Anti-Atom-Initiativen und Umweltschutzgruppen am Sonnabend, 9. März, im Umkreis von 40 bis 60 Kilometer um den Reaktor an rund 150 Punkten informieren.

Göttingen. Auch in Göttingen und der Region sind Aktionen geplant. So soll es zwischen 12.05 und 12.50 Uhr eine Menschenkette zwischen dem Neuen Rathaus und der Polizeistation in der Groner Landstraße in Göttingen geben. Teile der Bürgerstraße und Groner Landstraße sind dafür für den Autoverkehr gesperrt. Ein Atomalarm wird am Wochenmarkt simuliert, die Ausgabe von Jodtabletten geprobt. Eine  Abschlusskundgebung ist für 14 Uhr auf dem Göttinger Hiroshimaplatz geplant.

Weitere Aktionen sind in Northeim (Verteilung von Jodtabletten), Nörten-Hardenberg (Flüchtlingstreck mit Pferden), Holtensen, Bovenden (Kinderflüchtlingstreck), Lenglern (Verteilung von Jodtabletten), Gladebeck (Menschenkette), Hardegsen, und Lichtenborn (Menschenkette) geplant.

grohnde-kampagne.de

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