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Geld für Freibad fehlt

Defizit im Haushalt Geld für Freibad fehlt

Die klamme Stadt Dransfeld macht im kommenden Jahr zwar keine Million Schulden mehr, aber immerhin  kommen voraussichtlich weitere rund 600 000 Euro Kassenkredite hinzu. So sieht es jedenfalls der Etatentwurf der Verwaltung für 2013 vor.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Dransfeld. Bei den Haushaltsberatungen im Ausschuss für Jugend, Soziales und Tourismus wurden die Teilpläne für diese Bereiche am Mittwochabend einstimmig gebilligt. Vorgesehen sind auch 17 000 Euro Zuschuss aus der Stadtkasse für eine neue Heizung im Freibad der Samtgemeinde.

Die Samtgemeinde hat in diesem Jahr 71 000 Euro für diesen Zweck vorgesehen.

Die Ausschreibung für eine moderne Gasheizung, um Energiekosten zu sparen, läuft. Der Vorschlag, ein mobiles Blockheizkraftwerk zu nutzen, könne noch geprüft werden, müsse sich aber rechnen, sagte Samtgemeindebürgermeister Thomas Galla (CDU) auf Anfrage.

Der Freibadförderverein möchte die Temperatur des Kinderbeckens mit Solarenergie erhöhen und gleichzeitig 3000 Euro Gaskosten sparen helfen.

Einen Zusage für einen Zuschuss der Stadt zu den 17 000 Euro Investitionskosten gab es im Ausschuss noch nicht. Die Fraktionen haben noch Beratungsbedarf. Die Stadt entziehe sich ihrer Verantwortung nicht, sagte Carsten Rehbein (SPD), verwies aber auf die schlechte Haushaltslage.

Bislang sei die Stadt die einzige Mitgliedsgemeinde, die das Freibad unterstütze.

3000 Euro für den Partnerschaftsverein blieben vorerst im Etat. Mit einer Kürzung um die Hälfte drangen die Grünen nicht durch.

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