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Geld für Radschnellweg in Göttingen

Projekt Elektromobilität Geld für Radschnellweg in Göttingen

Bald sollen Radfahrer auf einem Radschnellweg von Norden nach Süden durch das Göttinger Stadtgebiet sausen können – und zwar möglichst auf Elektro-Fahrrädern. Für einen vier Kilometer langen Abschnitt vom Bahnhof bis zum Uni-Campus Nord zahlt der Bund eine Million Euro Zuschuss.

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Hannover . Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) übergab am Dienstag in Hannover die ersten Förderbescheide für das „Schaufenster Elektromobilität“ der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg.

Zu den Projekten in der Metropolregion zählt auch das Göttinger Vorhaben „E-Radschnellwege – Umstiege erleichtern“, das in Kooperation von Stadt, Landkreis und Universität Göttingen sowie der Eon Mitte AG auf drei Jahre angelegt und mit einem finanziellen Volumen von 1,8 Millionen Euro ausgestattet ist. Die Stadt bringt 600 000 Euro auf, der Landkreis 120 000 Euro. Ziel ist später ein Radschnellweg von Bovenden bis Rosdorf.

Bearbeitung der Förderanträge

Nach der erfolgreichen Beteiligung der Metropolregion am Schaufenster-Wettbewerb des Bundes mussten die Projektpartner Anträge stellen. Die Bearbeitung aller Förderanträge wird voraussichtlich bis Frühjahr 2013 dauern, bis alle Projekte starten können, teilt die Staatskanzlei mit. Entschieden ist auch noch nicht über das zweite Schaufenster-Projekt im Landkreis Göttingen.

Unter Federführung des Centrums für Neue Energien (CNE) in Jühnde soll das Projekt „E-Mobilität für Nachahmer“ E-Mobilität im ländlichen Raum unter anderem mit Car-Sharing-Modellen und Ladesäulen-Infrastruktur demonstrieren. Vom Bund stehen bis zu 50 Millionen Euro, vom Land zehn Millionen Euro zur Verfügung. Ergänzt werden sie durch Eigenmittel der rund 200 Schaufenster-Partner aus Industrie, Wissenschaft und Kommunen in Höhe von rund 45 Millionen Euro.

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Land investiert 800 000 Euro

Lange und erbittert hatten die Bürger und Politiker aus beiden Dörfern mit ihren Unterstützern aus der Gemeinde darum gekämpft. Immer wieder gab es kleine Fortschritte und enttäuschende Absagen. Jetzt wird zwischen Reinhausen und Bremke an der  Landesstraße L568 der ersehnte Radweg gebaut.

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