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Gerold Kunz (SPD) erster Ehrenortsbürgermeister der Gemeinde Gleichen

Auszeichnung Gerold Kunz (SPD) erster Ehrenortsbürgermeister der Gemeinde Gleichen

Gerold Kunz ist der erste Ehrenortsbürgermeister in der Gemeinde Gleichen. 25 Jahre lang war der SPD-Mann Ortsbürgermeister in Diemarden – bis November 2011. Im vergangenen Dezember hatte der Rat der Gemeinde erstmals sein O.K. für eine Ehrenauszeichnung auf Dorfebene gegeben und Kunz – noch geheim – einstimmig zum Ehrenortsbürgermeister ernannt. Die Anregung kam vom Ortsrat.

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Mit Urkunde: Gerold Kunz und Nachfolger Martin Worbes (v.l.).

Quelle: JV

Diemarden. Kunz habe „immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte“ aller Diemardener gehabt“, resümierte sein Nachfolger Martin Worbes (Grüne). Während eines Empfangs des Ortsrates zum Jahresbeginn am Mittwoch überreichte er dem 77-Jährigen die Urkunde – garniert mit wunderbaren Anekdoten aus der Amtszeit Kunzes und aus dem Diemardener Dorfleben im vergangenen Jahr.

25 Jahre an der Dorf-Spitze lassen sich an Ereignissen ablesen – oder an Zahlen: Etwa 100 Ortsratssitzungen dürfte Kunz geleitet haben, rechnete Worbes vor. „Mindestens 500 Geburtstage und Jubiläen dürfte er besucht, etwa 50 Ausfahrten und Seniorenfeiern organisiert, unzählige Male Spielplätze, Brücken und Bänke geprüft und mehr als eine Million Telefonate geführt haben. Zahlen, auf die sein Nachfolger und der neue Ortsrat noch lange nicht blicken können – aber auf ein geradezu abenteuerliches Jahr 2012.

Dia-Schau

In seinem Rückblick mit Dia-Schau erinnerte der Ortsbürgermeister an die Gewitter-Flut im Gehrenweg, an den Neubau der Gartebrücke mit Hilfe vieler Freiwilliger, an Seniorenfahrten und an den Abriss der Windräder. Und an den „längsten Stau in Diemarden seit 15 Jahren“, an dem Worbes nicht ganz unschuldig war: Zu Winteranfang hatte er Freiwillige zusammengerufen, um einen gespendeten Weihnachtsbaum für die Seniorenweihnacht zu fällen. Weil mehrere Kettensägen streikten und eh alles länger dauerte als erwartet, blieb auch die Hauptstraße länger als geplant gesperrt – und das ausgerechnet an einem Freitagnachmittag während des Feierabendverkehrs.

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