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GfbV organisiert „ein Licht für Flüchtlingskinder“

Demo für Bleiberecht GfbV organisiert „ein Licht für Flüchtlingskinder“

Rund 150 Menschen haben sich gestern Abend (17. Dezember) an einer von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) initiierten Demonstration für ein Bleiberecht für langjährig geduldete Flüchtlinge beteiligt.

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„Warum vertreiben?“: GfbV-Aktion für Bleiberecht.

Quelle: Hinzmann

Die Teilnehmer zogen mit Laternen vom Hiroshimaplatz am Neuen Rathaus durch die Innenstadt zum Wilhelmsplatz, wo eine Kundgebung stattfand.

Die friedliche Aktion stand unter dem Motto „Ein Licht für unsere Flüchtlingskinder – damit sie bleiben dürfen. In Deutschland gebe es rund 100 000 Flüchtlinge, die seit langen Jahren in Deutschland lebten und denen nach wie vor eine Abschiebung drohe, so die GfbV. Für Flüchtlingskinder sei eine Abschiebung in das für sie unbekannte Land ihrer Vorfahren eine Katastrophe. „Hier geboren, warum vertreiben?“, stand auf einem Transparent.Nach Angaben der GfbV beteiligen sich Bürger in bundesweit 20 Städten mit Aktionen an der GfbV-Initiative.

arz/bar

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