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Göttingen: 2,9 Millionen Euro Verwarnungs- und Bußgelder

Statistik 2012 Göttingen: 2,9 Millionen Euro Verwarnungs- und Bußgelder

2,9 Millionen Euro hat die Stadt Göttingen im vergangenen Jahr durch Verwarn- und Bußgelder im Straßenverkehr eingenommen. Eine gestiegene Zahl von Rotlichtsündern und weniger Geschwindigkeitsüberschreitungen: Das ist das Ergebnis der vorläufigen Statistik der Verkehrsüberwachung für das Jahr 2012.

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Rotlichtsünder im Visier: Blitzanlage an der B 27 in Weende.

Quelle: CR

Göttingen. Im Vergleich flossen damit rund 500 000 Euro mehr in die Kassen der Stadt als noch 2011. Das ist das Ergebnis der vorläufigen Statistik der Verkehrsüberwachung. Danach gab es im vergangenen Jahr mehr Rotlichtsünder, aber auch weniger Geschwindigkeitsüberschreitungen.

2,12 Millionen Euro stammen aus Verwarn- und Bußgeldern aus Verstößen im fließenden Verkehr, 826 000 Euro aus Verstößen im ruhenden Verkehr. 2011 lag das Verhältnis bei 1,66 Millionen zu 750 000 Euro.

An den sieben Rotlichtüberwachungsanlagen im Stadtgebiet wurden registrierte 4695 Verstöße aufgezeichnet. 657 mehr als 2011. Zu den meisten Rotlichtverstößen ist es 2012 an der Anlage an der Bundesstraße 27, An der Lutter, in Weende gekommen. 1338 Fahrer wurden hier geblitzt.

Die mobilen Blitzer der Stadt erfassten 201 380 Fahrzeuge, 15 909 (7,9 Prozent) waren zu schnell. 2011 hatten die Anlagen 139 859 Fahrzeuge registriert, von denen 11 314 (8,1 Prozent) zu schnell waren.

Die stationären Anlagen registrierten 6845 Raser im vergangenen Jahr. Im Vergleich zu 2011 ging die Zahl deutlich zurück. Damals wurden noch mehr als 7500 Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert. Anlagen stehen in Roringen, Groß Ellershausen und in der Steinmetzkurve in Geismar.

Angestiegen ist 2012 hingegen die Zahl der verhängten Fahrverbote in der Stadt: 1903. 350 mehr als 2011.

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