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Arnoldischüler helfen krebskranken Kindern

Göttingen Arnoldischüler helfen krebskranken Kindern

Einnahmen und zusätzliche Spenden während ihres Abi-Balls in Höhe von 1800 Euro geben die Abiturienten der berufsbildenden Arnoldischule (BBS I ) an zwei Hilfseinrichtungen für schwerkranke Kinder weiter. Jeweils 900 Euro spenden sie der Göttinger Elternhilfe für das Krebskranke Kind und der Kinder-Krebsstation.

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Einnahmen und zusätzliche Spenden während ihres Abi-Balls in Höhe von 1800 Euro geben die Abiturienten der berufsbildenden Arnoldischule (BBS I ) an zwei Hilfseinrichtungen für schwerkranke Kinder weiter.

Quelle: Heller

Göttingen. "Wir wollten Kinder unterstützen, die vermutlich niemals das Abitur machen können, weil sie sehr krank sind", erklärte die Sprecherin des Abi-Festkommitees, Luise Nolte. Der Abschlussjahrgang der Arnoldi-Schule hatte am 16. Juni in Ebergötzen seinen Abi-Ball gefeiert. Das Geld setze sich aus Einnahmen aus dem Getränkeverkauf und Spenden der Besucher zusammen. Letztgenannte konnten ihre nicht genutzten Verzehrbons in eine Spendenbox stecken. Nach der Feier hätten sich die Abiturienten schnell darauf verständigt, das eingenommene Geld zu spenden und nicht etwa für zukünftige Jahrgangstreffen beiseite zu legen. Die Wahl sei dann durch Abstimmung auf die Elternhilfe gefallen. "Der Betrag ist ja recht hoch. Darum wollten wir zusätzlich auch noch die Kinderonkologie unterstützen", sagte Nolte. Die jeweiligen Spendenbeträge überreichten drei Mitglieder des Abi-Kommitees Simone Mascher, der stellvertretenden Leiterin der Kinder-Krebsstation, und Dagmar Hildebrandt-Linne von der Elternhilfe, welche den Abiturienten noch eine kleine Führung durch das Elternhaus gab. us/mze

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