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Göttinger Fußgängerzone: Wieder Mängel an neuer Pflasterung Selbst schuld

Kommentar

Selbst schuld

Kein Wunder, dass das frisch verlegte Pflaster absackt: Dauernd fahren Busse und morgens der Lieferverkehr über die edlen Granitplatten. War natürlich völlig überraschend, weil total unvorhersehbar für Planer und Baufirmen.

Bröckelnde Kanten, unebene Oberfläche: Schon wieder muss die Stadt bei den Pflasterfirmen die Beseitigung von Mängeln fordern.

© Hinzmann

Aber jetzt mal im Ernst: Auch ohne die alte Leier nach dem beliebten Motto „früher war sowieso alles besser“ zu bemühen, genügt ein vergleichender Blick in die Fußgängerzone, um festzustellen, dass das alte Pflaster vier Jahrzehnte Dauerbetrieb besser überstanden hat als die neue Pflasterung die ersten sechs Monate eingeschränkten Fahrzeugverkehr.

Matthias Heinzel

Quelle:

Körpergewicht und teures Pflaster

Wenn das in Zukunft so weitergeht, wird es bei der nächsten Pflasterung in 20 Jahren höchstwahrscheinlich heißen, Passanten und Steuerzahler in der schönen Göttinger Fußgängerzone seien an Schäden selbst schuld: Was fällt ihnen denn auch ein, mit ihrem gesamten Körpergewicht über das teure Pflaster zu latschen?

Von Matthias Heinzel

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Das Pflaster vor dem Alten Rathaus ist derzeit noch Flickwerk. Bis zu Beginn des Weihnachtsmarktes Ende November vergangenen Jahres wurde in der Fußgängerzone und an der Nordseite des Marktes noch kräftig gebaut. Einige Leitungen sind dort bereits verlegt, die Bauarbeiten ruhten über den Winter. Das soll sich bald ändern.

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