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Eigene Familiengeschichte erforschen

NS-Geschichte Eigene Familiengeschichte erforschen

Der Verein „NS-Familien-Geschichte: hinterfragen – erforschen – aufklären“ bietet am Freitag, 20. Oktober, einen offenen Gesprächskreis an. Das Thema: „Die Folgen der NS-Zeit und des Zweiten Weltkriegs für die Nachgeborenen”.

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Quelle: GT

Göttingen. Ziel des Vereins ist die Ermutigung zur Erforschung der Familiengeschichte im Nationalsozialismus. Organisiert ist der Abend von Heike Knoch und Winfried Kurth. Oft komme NS-Geschichte in Familien als kolportierte Anekdoten vor – beispielsweise über den Onkel bei der Wehrmacht und mit Sätzen wie „Oma war immer gegen den Hitler”. Oft, so meinen die Organisatoren, „machen Details dieser Statements stutzig, irgendetwas an der Geschichte kann nicht stimmen“. Am konkreten Beispiel ihrer Familiengeschichten berichten die Referenten, wie sich die Werdegänge von Verwandten mitunter sehr detailliert nachvollziehen lassen. Viele Quellen seien heute relativ leicht zugänglich.

Nach einem persönlichen Einstieg in das Thema geht es im zweiten Teil der Veranstaltung um die Möglichkeiten der Recherche. Der Gesprächsabend mit Vortrag und anschließender Diskussion im Roten Salon der Historischen Sternwarte, Geismar Landstraße 11, beginnt um 18 Uhr.

Von Matthias Heinzel

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