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Göttinger Innenstadt-Areal: Wohnen, Wirtschaft und Kultur

SPD fordert Rahmenplan Göttinger Innenstadt-Areal: Wohnen, Wirtschaft und Kultur

Einen Rahmenplan für die künftige Entwicklung des Innenstadt-Areals, das von den Straßen Stumpfebiel, Mühlen-, Prinzen- und Weender Straße umschlossen wird, fordert die Ratsfraktion der SPD. Einen entsprechenden Antrag will sie in der kommenden Sitzung des Bauausschusses des Rates einbringen.

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Veränderungen stehen an: Quartier zwischen Prinzenstraße, Stumpfebiel und Weender Straße.

Quelle: Heller

Göttingen. Die SPD will damit die Entwicklung des Quartiers steuern, „die zu einer wesentlichen Veränderungen des Charakters des Quartiers führen könnte“.

Im nicht-öffentlichen Teil der  Bauausschusssitzung Ende Januar hatte ein Göttinger Investor seine Vorstellungen über die Entwicklung des Geländes vorgetragen. Er hatte 2011 den Großteil der Immobilien in dem Viertel von der Allianz übernommen. Bislang gibt es aber weder Bauvoranfragen noch -anträge. Einzig der Drogerie-Riese Rossmann hatte gegenüber dem Tageblatt die Eröffnung einer neuen Filiale im Haus Weender Straße 47 ab 2014 bestätigt.

Bevor privater Investor Wunschvorstellungen durchsetzt

„Im Vorgriff auf eine spätere Bauleitplanung müssen zunächst in einem Rahmenplan die Interessen der Stadt Göttingen formuliert werden“, fordert Christian Henze (SPD), Vorsitzender des Bauausschusses. „Bevor ein privater Investor seine Wunschvorstellungen durchsetzt, ist es unserer Ansicht nach erforderlich, dass die öffentlichen Interessen bezüglich dieses so zentral gelegenen Quartiers der Innenstadt diskutiert und festgelegt werden.

Dies dient der Sicherung der öffentlichen Interessen genauso wie der Sicherheit des Investors, was an dieser Stelle geht und was nicht.“ Dem „besonderen Innenstadt-Mix aus Wohnen, Wirtschaft und Kultur“ müsse hohe Priorität beigemessen werden. Auch Fragen zum künftigen Anlieferverkehr müssten beantwortet werden.

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Baubeginn Stadtbadareal erst im November

Stadtbadareal, Gothaer Haus, Carré, Stockleffmühle – der Norden der Göttinger Innenstadt steht vor Veränderungen. Immobilienbesitzer, Grundstückseigentümer, aber auch die Stadt und die Interessengemeinschaft Pro City erhoffen sich eine weitere Stärkung des jahrelang vor sich hindümpelnden Nordbereichs der Fußgängerzone.

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