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Linke fordert Sozialtarif in Bädern

Wegen Preiserhöhung Linke fordert Sozialtarif in Bädern

Vor Weihnachten hat der Sportausschuss mehrheitlich einer bis zu elfprozentigen Preiserhöhung in den Göttinger Bädern zugestimmt. Bereits dort stimmte Edgar Schu (Linke) gegen die Erhöhung und forderte zudem die Einführung einer neuen Tarifstruktur.

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Tradition im Weender Freibad: Arschgranaten in Kostümen.

Quelle: Harald Wenzel

Göttingen. „Die Eintrittspreise sind für ALG-II-Berechtigte und andere Menschen mit niedrigem Einkommen nun noch schwerer bezahlbar geworden“, heißt es in einer aktuellen Mitteilung der Ratsfraktion Göttinger Linke. Von Seiten der Göttinger Sport- und Freizeit GmbH sei im Fachausschuss in Erwägung gezogen worden, dass ermäßigte Eintrittspreise auf die Gruppe der Einkommensschwachen ausgeweitet werden könnten. Die Linke unterstütze diese Überlegungen und werde versuchen, entsprechende Bemühungen mit anzuschieben.

Daraus resultierende Mehrkosten könnten „ohne Probleme für die Stadt durch die Aufahme von Kassenkrediten“ getragen werden, erläutert Schu weiter. Das Wiederum sei nicht mit der durch den Zukunftvertrag eingegangenen Verpflichtung zum ausgeglichenen Haushalt vereinbar, erinnert Stadtsprecher Detlef Johannson. Sozialtarife für den Besuch von Bädern gebe es zudem bereits über die SozialCard. Wenn es darüber hinaus Vergünstigungen geben solle, dann nach Auffassung des Oberbürgermeisters Rolf Georg Köhler (SPD) auf keinen Fall durch Kassenkredite. Das gehe nur durch Umschichtung im Haushalt. „Wer mehr will, muss an anderer Stelle kürzen.“

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