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Göttinger THW-Mann an der jordanisch-syrischen Grenze

Hilfe für syrische Flüchtlinge Göttinger THW-Mann an der jordanisch-syrischen Grenze

Vier Monate nach seinem ersten Einsatz ist Jens-Olaf Knapp vom Göttinger Technischen Hilfswerk (THW) erneut nach Jordanien geflogen, um im Lager El Za’atari im Norden des Landes syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen zu helfen. Bis Weihnachten unterstützt er dort direkt den THW-Einsatzleiter in Jordanien, um die Lage der Flüchtlinge zu stabilisieren.

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Derzeit im Einsatz in Jordanien: Jens-Olaf Knapp.

Quelle: EF

Göttingen/Amman. Der Flüchtlingsstrom reiße nicht ab, sagt THW-Sprecher Axel Rentschka. Inzwischen seien bereits mehr als 50 000 Menschen im Camp registriert worden. Das Lager ist weniger als zehn Kilometer von der Grenze zu Syrien entfernt. Das THW unterstützt die Vereinten Nationen schon seit Mitte des Jahres, unter anderem durch den Bau von Sanitärzentren und Kochgelegenheiten für die Flüchtlinge.

Außerdem sorgen die Helfer aus Deutschland auch für die Versorgung mit etwa 1,3 Millionen Litern Trinkwasser pro Tag. Rentschka: „Der Bau von Wasserleitungen und eines Drainagesystems ist derzeit eine unserer dringendsten Aufgaben. Neben der ständigen Erweiterung des Lagers geht es nun vor allem darum, es gegen starke Regenfälle und sinkende Temperaturen zu wappnen.“

Wo noch vor kurzem Trockenheit, Sandstürme und eine Dauerhitze von im Schnitt mehr als 40 Grad Celsius herrschten, verschärfe nun der hereinbrechende Winter die Situation der Flüchtlinge.

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