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Grüne Grone: Chemielager-Feuer hat Nachspiel im Landtag

Fragen an Landesregierung Grüne Grone: Chemielager-Feuer hat Nachspiel im Landtag

Schwierig gestalten sich die Arbeiten zur Räumung der Ruine des ausgebrannten Chemikalienlagers im Groner Industriegebiet. Das Feuer hat die Stabilität der Regale teilweise gefährdet, und die Etiketten der Behälter sind durch die Flammen nicht zu entziffern. Das Chemielager-Feuer hat zudem ein Nachspiel im Landtag.

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Räumung unter Vollschutz: Seit Dienstag wird der verschmorte Chemikalien-Müll aus der Brandruine in Grone geborgen.

Quelle: Pförtner

Grone. Jetzt müssen Proben von allen sichergestellten Chargen genommen werden. Ein von der Stadt beauftragtes Sicherheitsunternehmen bewacht das Gelände inzwischen.

Unterdessen hat der Grünen-Fraktionschef Stefan Wenzel eine Anfrage an die Landesregierung zum Brand im Chemielager gestellt. Darin erinnert Wenzel an den Skandal mit der Einbecker Firma Gereso im November 2007, als hunderte Tonnen Giftabfälle auf Staatskosten beseitigt werden mussten. Die Grünen wollen wissen, wie die Firma und ihr Chef bisher kontrolliert wurden, wieso dieser privat Chemikalien lagern durfte und welcher Sanierungsbedarf für die belasteten Böden im Umfeld der Brandruine besteht.

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Nach Brand

Erst am Montag, 12. März, kann damit begonnen werden, die vor einer Woche ausgebrannte Chemikalien-Lagerhalle an der Rudolf-Winkel-Straße auszuräumen. Stadt-Sprecher Detlef Johannson erklärt warum.

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