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Die Grüne Welle knirscht

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Nach wie vor hakt die Grüne Welle auf der Kasseler Landstraße. Die Stadtverwaltung bemüht sich um eine Verbesserung.

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Quelle: CR/Archiv

Göttingen. „Leider“ gebe es an der Kasseler Landstraße Probleme bei den Ampelanlagen „Königsallee“ und „Schleifweg“. Es sei noch nicht gelungen, diese Anlagen in die Grüne Welle zu integrieren. Durch die dadurch verursachten Störungen im Verkehrsfluss seien naturgemäß auch die Anlagen vor und hinter den jeweiligen Ampeln betroffen. Johannson weiter: „Wir hoffen, dass diese Probleme in der nächsten Woche behoben werden können.“

Energiesparende LED-Technik

Die Störungen der Grünen Welle auf der Groner und der Kasseler Landstraße gehen auf Umbau- und Modernisierungsarbeiten an den Ampelanlagen im Juni zurück. Dabei wurden die Ampelanlagen mit energiesparender LED-Technik ausgerüstet, erhielten eine Blindensignalisierung und Busbevorrechtigungsschaltungen. Dazu wurden mobile Ampelanlagen als Ersatz eingesetz, die sich nur bedingt aufeinander abstimmen ließen. Jetzt sind zwar die regulären umgerüsteten Ampeln wieder in Betrieb, deren Abstimmung ist jedoch noch nicht gelungen.

Auch an anderen Stellen im Stadtgebiet läuft es nicht überall rund. So ist beispielsweise vor einigen Wochen die Durchschaltung der Ampeln an der Straße „An der Lutter“ geändert worden. Zwar ist dort der Verkehrsfluss nicht empfindlich gestört, aber vorher lief es besser. Die Stadt erklärt dazu, dass in der Verwaltung darüber nichts bekannt sei und dazu bisher keine Beschwerden eingegangen seien. Wenn aus diesem Teil der Stadt Beschwerden von Autofahrern eingingen, handele es sich zumeist um die Anlagen „Knochenmühle“ und „Herberhausen“. Die jedoch liegen im Zuständigkeitsbereich der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim.

Im sonstigen Bereich von Weende sieht die Stadt ebenfalls keine Probleme, die Umrüstungsarbeiten an den Ampelanlagen seien abgeschlossen. Johannson: „In der Programmstruktur, also beispielsweise für die Umlaufzeiten, gibt es aktuell kaum Änderungen zum bisherigen Status. Das bedeutet, wir sehen dort keine Beeinträchtigungen.“ Wie für den Bereich An der Lutter gebe es dazu keine Beschwerden.“ Die Anfrage des Tageblatts nehme die Verwaltung allerdings zum Anlass, sich die Schaltung noch einmal anzusehen.

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