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Handwerk und Gewerbe für Salinenweg

Geänderter Bebauungsplan Handwerk und Gewerbe für Salinenweg

Aus dem Komplex „Salinenweg“ hat die Stadt die nördlich der Straße Krümme gelegenen Flächen rund um den ehemaligen Möbelmarkt herausgenommen und den politischen Gremien als Bebauungsplan vorgelegt. So sollen vor Auslaufen der Veränderungssperre die Zielrichtung für das Gewerbegebiet vorgegeben und bestimmte Nutzungsarten ausgeschlossen werden. Die Planung soll jetzt nach Beschlüssen des Bau- und Planungs- sowie des Verwaltungsausschusses ausgelegt werden.

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Leerstand: neue Pläne für Möbelmarkt.

Quelle: Vetter

Ursprünglich betraf die dritte Änderung des Bebauungsplans Göttingen-Grone „Salinenweg“ das komplette Areal an Bachstraße, In der Krümme und Kasseler Landstraße bis zum ehemaligen Herkules-Markt. Südlich der Krümme plant Edeka einen neuen Supermarkt. „Die Sortimente nach dem Einzelhandelskonzept werden eingehalten“, erklärte Baudezernent Thomas Dienberg dem Bau- und Planungsausschuss des Rates während dessen jüngster Sitzung. Deshalb soll es auf der Seite des aufgegebenen Möbelmarktes keinen Einzelhandel geben.

Im Bebauungsplanentwurf werde insbesondere die Ansiedlung von Handwerks- und Gewerbebetrieben sowie Geschäfts-, Büro- oder Verwaltungseinrichtungen ermöglicht, heißt es in einer Verwaltungsvorlage. Das gelte für alle „Teil-Gewerbegebiete“ des Bebauungsplans „Salinenweg“. Ausgeschlossen werden Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke sowie Vergnügungsstätten – Nutzungsarten, bei denen ein höheres Verkehrsaufkommen auf den Tag verteilt oder an Wochenenden zu erwarten ist.

In dem ehemaligen Möbelmarkt In der Krümme wollte der Eigentümer 2007 eine Moschee unterbringen, was die Stadt jedoch untersagte. Auch eine Hotelnutzung ist laut Verwaltung ausgeschlossen. Im Bebauungsplan sei eine Gebäudehöhe von maximal zwölf Metern vorgeschrieben, berichtete Werner Lepper vom städtischen Fachdienst Stadt- und Verkehrsplanung. Freistehende Werbetafeln dürften die Höhe von acht Metern nicht überschreiten. Die öffentlichen Grünflächen sollen erhalten werden.

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„Wovor haben Sie Angst? Was wollen Sie verhindern?“ Die Christdemokraten Heike Ernst und Siegfried Hohlbein ließen im Ortsrat Grone nicht locker. Immer wieder drängten sie Stadtplaner Burkhard Uhlig, die Karten offen auf den Tisch zu legen. Uhlig erwiderte ein ums andere Mal, dass es keine konkreten Anfragen im Bereich des Salinenwegs gibt.

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