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Gute Gaben für den Weihnachtspäckchen-Konvoi

Hilfsaktion für Kinder Gute Gaben für den Weihnachtspäckchen-Konvoi

Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ haben neun ehrenamtliche Helfer fleißig für den 17. Weihnachtspäckchen-Konvoi gepackt. Gut gefüllt soll der auf die Reise gehen am 2. Dezember. Die Aktion der Göttinger Service Clubs „Round Table“ und „Ladies’ Circle“ kommt Kindern in Bulgarien zugute.

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Geschenke für Kinder in der Ukraine: Hilfsaktion des Göttinger Serviceclubs Round Table.

Quelle: r

Göttingen. Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ haben neun ehrenamtliche Helfer fleißig für den 17. Weihnachtspäckchen-Konvoi gepackt. Gut gefüllt soll der auf die Reise gehen am 2. Dezember. Die Aktion der Göttinger Service Clubs „Round Table“ und „Ladies’ Circle“ kommt Kindern in Bulgarien zugute.

Einer der ehrenamtlichen Helfer ist Gerhard Sauer. „Seit fünf Jahren gibt es den Standort für den Weihnachtspäckchenkonvoi in Göttingen“, sagt er. „Wenn alle Geschenke reisefertig sind, werden sie nach Hanau bei Frankfurt gebracht. Dieses Jahr waren es um die 50 Pakete.“

Die aus ganz Deutschland eingetroffenen Geschenke werden dann in mehr als 30 Lastwagen verladen und sollen am Sonnabend, 2. Dezember, auf die Reise gehen. Der Präsident des Göttinger Round Table, Stephan Engelhardt, wird in diesem Jahr zum ersten Mal mit einigen anderen Göttingern die Fahrt begleiten. Engelhardt ist seit 2011 Mitglied im Round Table und ist für das Projekt des Weihnachtspäckchen-Konvois mit ganzem Herzen bei der Sache.

„Ich freue mich sehr, dass ich in diesem Jahr die Geschenke in Varna in Bulgarien ausliefern kann. Es gibt jedes Jahr aber nur 250 verfügbare Plätze im Konvoi, aber über 3000 Bewerbungen der Tabler deutschlandweit.“ Weitere Zielländer des Konvois sind Rumänien, Ukraine und Moldawien. In diesem Jahr seien 120 000 Päckchen zusammengekommen, im vergangenen Jahr waren es nach Round Table-Angaben 105 000. Die Fahrt dauert anderthalb Tage und wird von deutschen sowie örtlichen, ausländischen Polizisten unterstützt. „Es gab noch nie Komplikationen während der Fahrt. Das Schlimmste sind die Wartezeiten an den Grenzen. Das soll schon mal drei Stunden dauern“, sagt Engelhardt mit Blick auf die bevorstehende Fahrt.

Von Nathalie Langer

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