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„Islam heißt Frieden“

Demonstration „Islam heißt Frieden“

Rund 70 Demonstranten sind gestern friedlich für Religionsfreiheit und gegen Diskriminierung auf die Straße gegangen. Anlass war laut Hassan Deiaaeldin, der die Demo organisiert hatte, ein Vorfall, der sich vor etwa zwei Wochen auf dem Uni-Parkplatz an der Weender Landstraße ereignet hatte.

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„Hetze stoppen“: Rund 70 Menschen demonstrieren in Göttingen gegen Diskriminierung.

Quelle: SPF

Eine deutsche Studentin syrischer Herkunft war dort von vier Männern verprügelt worden, weil sie ein Kopftuch trug. Die 24-jährige Braunschweigerin erlitt Schürfwunden und Prellungen (Tageblatt berichtete). Dergleichen dürfe sich nicht wiederholen, forderten die Demonstranten und skandierten unter anderem „Religionsfreiheit“, „Islam heißt Frieden“ und „Hetze gegen den Islam stoppen“.

Der Demonstrationszug führte, begleitet von einigen Polizisten, über Weender Landstraße und Berliner Straße durch die Innenstadt. Besonders an den Verkehrsknotenpunkten Weender und Groner Tor kam es dabei zu langen Staus. Viele Autofahrer reagierten genervt. Eine Demo am Freitag mitten im Berufsverkehr durchzuführen, sei überzogen, sagte einer.

afu

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