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Januar-Wetter: Nur 20 Stunden Sonne

Monatsbilanz Januar-Wetter: Nur 20 Stunden Sonne

16 Tage lang hat im Januar Dauerfrost geherrscht, trotzdem war der Monat im Vergleich zum langjährigen Mittelwert um ein halbes Grad zu warm. „Die mittlere Temperatur lag im Januar bei 0,6 Grad“, sagt Harald Frischtatzky von der Wetterwarte in Geismar. Der höchste Temperaturwert wurde am 30. Januar gemessen. Die Sonne zeigte sich jedoch kaum.

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Quelle: Heller

Göttingen. Das Thermometer des Deutschen Wetterdienstes in Geismar zeigte einen Tag vor Monatsende 13 Grad an. „Den kältesten Wert – minus 13,2 Grad  – hatten wir am 15. Januar“, so Frischtatzky weiter. Das ist eine Spanne von mehr als 26 Grad. 

Zudem zeigt sich der Januar trübe: Die Sonnenbilanz fiel negativ aus. Nur rund 20 Stunden lang war sie zu sehen, der Mittelwert liegt bei mehr als 40 Stunden.

Obwohl sich die Sonne rar machte blieb es trockener als üblich. Mit knapp 40 Litern Niederschlag wurden nur 93 Prozent des Solls erreicht.

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Jahresbilanz des Wetterdienstes

Das Jahr 2012 geht als zu warm, zu trocken und zu sonnig in die Statistik des deutschen Wetterdienstes ein. „Mit einer Mitteltemperatur von 9,4 Grad lag es ein Grad über dem langjährigen Mittel“, sagt Harald Frischtatzky von der DWD-Wetterwarte in Geismar. Damit ist es aber um 0,4 Grad kühler als das Jahr 2011.

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