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Karneval: Kostüme kommen in Geschäfte

Filme mit großem Einfluss auf Kostümwahl Karneval: Kostüme kommen in Geschäfte

Karneval und Ostern liegen in diesem Jahr relativ früh – Zeit also, sich rechtzeitig um Kostüme zu kümmern. Die Geschäfte haben Verkleidungen jedenfalls schon im Angebot.

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Völlig verwandelt: Constanze Kahl als Prinz Charles und Jörn Barke mit Maske und Krone als König der Affen.

Quelle: Heller

Göttingen. Das Karnevals-Geschäft gehe jedoch jetzt erst langsam los, sagt Constanze Kahl, Inhaberin des Ladens Deko Graf in der Langen Geismarstraße. Deshalb lasse sich jetzt auch noch keine Trend ausmachen.

In den vergangenen Jahren seien bei Kindern immer noch die Klassiker sehr gefragt gewesen: Verkleidungen als Polizist, Feuerwehrmann, Prinzessin, Hexe oder auch als ein Tier, etwas als Tiger. Erwachsene hätten sich oft als Cowboy, Vampir oder Pirat verkleidet. Bei Motto-Partys sei auch eine Ausstaffierung als Hippie beliebt. Bei Erwachsenen sei Verkleidung jedoch nicht so ein Riesenthema, viele begnügten sich mit Hüten oder Accessoires.

Ein Teil der Ware werde erst noch eingeräumt, sagt Kahl. Dennoch hat das Geschäft schon einige Auswahl zu bieten, allerlei Kopfbedeckungen etwa für Cowboys, Indianer, Polizisten, Marienkäfer, Piraten oder Matrosen. Mittels Masken kann man sich in Prinz Charles oder einen Affen verwandeln. Im Angebot sind auch falsche Brüste und Teufelchen-Hörnchen. Daneben gibt es Scherzartikel wie Würmer, Nasenschleim oder WC-Spritzer. Wer will, kann sich auch eine Katzenkappe aufsetzen – Tom Hanks lässt grüßen.

Auch Karstadt hat in seinem Hauptgeschäft an der Johanniskirche schon eine fast 100 Quadratmeter große Fläche im Erdgeschoss mit Karnevals-Artikeln bestückt. Für Kinder gibt es gleich mehrere Kostüme für Figuren aus dem Star-Wars-Universum. Die Kleinen können sich auch mittels Verkleidung in Harry Potter oder Superhelden wie Spiderman verwandeln.

Filme hätten einen großen Einfluss darauf, welche Kostüme bei Kindern angesagt seien, erklärt Abteilungsleiter Harald Rütter. Zwei Drittel der verkauften Kostüme seien für Kinder, ein Drittel für Erwachsene. Verkleidungswillige können sich etwa in Polizisten, Prinzessinnen, Piraten, Clowns, Vampire oder Feuerwehrleute verwandeln. Der Karnevalstermin liege in diesem Jahr relativ früh, so Rütter. Deswegen nähten die Menschen nicht so viele Kostüme selbst, was dem Handel meist gute Umsätze beschere.

Im Karstadt-Sortiment findet sich auch eine große Auswahl an Perücken. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich mit Schweinsnasen, Riesenohren oder gewagten Strumpfhosen zu verschönern. Im Angebot sind auch Engelsflügel, Schlagstöcke oder Stolen.

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