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Karnevalisten starten in die närrische Jahrezeit

Nippel Olaf I. und 140 Gäste Karnevalisten starten in die närrische Jahrezeit

Er wird immer größer, der Karneval in südniedersächsischen Dörfern. Bestes Beispiel sind die Karnevalisten in Dransfeld und Ballenhausen, deren Veranstaltungen sich zu großen Volksfesten entwickeln. Rund 140 Menschen haben am Sonnabend in Dransfeld, mehr als 120 gestern um 11.11 Uhr in Ballenhausen die närrische Zeit eröffnet.

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Dransfeld: Schunkeln in der Stadthalle.

Quelle: Pförtner

Dransfeld / Ballenhausen. Dort hatte man sich Verstärkung aus dem Rheinland ins Gasthaus Meyer geholt – wenn auch nur auf einer großen Leinwand. Per Public Viewing freuten sich die Ballenhäuser Narren über die Live-Show der Eröffnung des Kölner Karnevals parallel zum eigenen Programm. „Wir sympathisieren mit Köln“ sagt Andreas Wagner, zweiter Vorsitzender des Ballenhäuser Karnevals-Club (BKC).

Dass es nun nicht erst im Februar, sondern schon am 11. 11. das erste große Fest gab, war eigentlich so nicht geplant. Weil der Karnevalsauftakt so schön passend auf einen Sonntag fiel, wollten die BKCler in kleinem Rahmen feiern, „aber der ist ja nun gesprengt worden“, sagt der Vereinsvorsitzende Frank Nolte mit Blick auf die vielen Gäste. Nachwuchssorgen plagen den BKC jedenfalls nicht, und auch einen Prinzen – „Nippel“ genannt – hat der Vorstand unter fünf Bewerbern gefunden: Olaf I. heißt der neue Mann im Narrenkostüm.

Rund 140 Menschen haben am Sonnabend in Dransfeld, mehr als 120 gestern um 11.11 Uhr in Ballenhausen die närrische Zeit eröffnet. © Pförtner

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Gewählt wurde Olaf Penner  jedoch erst am Sonntagvormittag und war deshalb noch nicht Prinz, als eine BKC-Abordnung am Vorabend zu Gast bei der Dransfelder Karnevalseröffnung war. Ein tolles Fest, so Nolte und Wagner, „Hut ab vor der Narrengilde“. Die Dransfelder hatten ihre große Karnevalsveranstaltung im Februar wegen eines Wasserschadens in der Stadthalle absagen müssen.

Den Karnevalsauftakt nutzte die Narrengilde, die verschobene Feier nachzuholen – mit eigenen Gardetänzen, Darbietungen der Abordnungen befreundeter Karnevalsvereine, Comedy und Musik bis weit nach Mitternacht. Höhepunkt war eine musikalische Weltreise, auf die kostümierte Tänzer das Publikum in der Stadthalle mitnahmen.

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