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Kinder-Karneval in Rosodorf und Gieboldehausen

Pirat trifft Prinzessin Kinder-Karneval in Rosodorf und Gieboldehausen

Helau: Zwei Wochen sind es noch bis Rosenmontag, und die Jecken in der Region machen sich so langsam warm. Am Wochenende war der Narren-Nachwuchs an der Reihe – und feierte mit Unterstützung der Göttinger Rheintreue und der Szültenbürger Kinderkarneval in Sieboldshausen und Rosdorf.

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Luftsprünge: Beim Kinderkarneval im Rosdorfer Gemeindezentrum hüpfen kleine Prinzessinnen und Piraten beim Programm der Göttinger Szültenbürger um die Wette.

Quelle: Heller

Rosdorf/Sieboldshausen. Dabei wurde eines schnell deutlich: Angesagt bei den Mädchen sind in diesem Jahr Prinzessinnen und Hexen, bei den Jungs Polizisten und Piraten.

So glitt im Sieboldshäuser Dorfgemeinschaftshaus auch Ortsbürgermeister Albrecht Trieselmann (CDU) als Jack Sparrow-Verschnitt durch die Reihen der Gäste. „In diesem Jahr organisiert der Ortsrat mit Unterstützung der Vereine den Kinderkarneval“, sagte Trieselmann. Er sei überrascht über die Resonanz. 80 bis 90 Kinder habe er gezählt, „das ist super“. Allerdings sei der Kinderkarneval nur dank der Hilfe der Rheintreue möglich.

Die schickte eine ihrer besten Närrinnen auf die Bühne, und zwar die zweite Vorsitzende Irena Malinke. Unermüdlich animierte sie die Kinder zu Tänzen, Polonaisen und Raketen. Und schnell wussten alle: Ihre Rakete hat nichts mit Silvester gemein. Sie kommt ohne Feuer aus, dafür besteht sie aus drei Stufen: Klatschen, Trampeln und Schreien. Das fanden die Kinder natürlich super.

Prinzessinnenkostüm

„Toll“ fand denn auch Lily Magiera aus Volkerode den Nachmittag. Die Neunjährige war vor allem darüber begeistert, „dass ich hier so viele Kinder kenne“. Sie selbst trug ein rosafarbenes Prinzessinnenkostüm. „Das hatte ich noch vom letzten Jahr“, sagte sie – war damit aber immer noch modisch aktuell gewandet.

Als schönstes Kostüm hatte sie aber nicht ihr eigenes, sondern das der Kinder ausgemacht, die sich als Elsa und Anna aus dem Film „Die Eiskönigin“ verkleidet hatten. „Die sind in, und die gibt es nicht so oft zu kaufen“, erklärte die Neunjährige. Und dann startete auch schon die nächste Polonaise durch den Raum.

Ähnlich launig ging es am Sonntag beim Kinderkarneval im Rosdorfer Gemeindezentrum weiter. Hier waren die Szültenbürger verantwortlich für das Programm. Und natürlich hatten auch sie ihre Tanz-Garden mitgebracht. Helau.

Zwei Wochen sind es noch bis Rosenmontag, und die Jecken in der Region machen sich so langsam warm. Am Wochenende war der Narren-Nachwuchs an der Reihe – und feierte mit Unterstützung der Göttinger Rheintreue und der Szültenbürger Kinderkarneval in Sieboldshausen und Rosdorf.

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