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Konzept für feste Römerausstellung

„Römerautobahn“ Konzept für feste Römerausstellung

Die CDU/FDP-Gruppe im Kreistag fordert die dauerhafte Sicherung und Ausstellung der Römerfunde im Landkreis Göttingen. Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) habe schon bei der Übergabe der Funde an das Land zugesichert, dass Dauerleihgaben für Hann. Münden oder Hedemünden zur Verfügung gestellt würden,  erklärt die FDP-Abgeordnete Hiltrud Sürmann in einer Mitteilung.

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Mögliche Objekte: Waffen vom Römerlager-Gelände.

Quelle: CH

Göttingen.  „Wir fordern daher, dass ein Konzept zur Präsentation der wichtigen Funde im Landkreis Göttingen erarbeitet wird.“

Reizvoll erscheint der Gruppe ein Konzept, dass gemeinsam mit dem Landkreis Northeim die Römerschlacht am Harzhorn und das Römerlager in Hedemünden historisch und touristisch entwickelt. „Besonders wichtig ist, dass die Funde auch für Kinder und Jugendliche spannend präsentiert werden“, so Sigrid Jacobi, kulturpolitische Sprecherin der Gruppe. „Eine Römerautobahn von Hedemünden nach Kalefeld wäre ein kulturelles Highlight für Südniedersachsen.“

Außerdem könnte es ein Römerfest, im jährlichen Wechsel in Hedemünden und Kalefeld geben. Eine zeitlich begrenzte Präsentation von ausgewählten Stücken könnte für die Römerzeit begeistern und weiteres Interesse für die Funde wecken. 

CDU und FDP sind gegen eine große Lösung mit Millioneninvestitionen. Ziel der  Gruppe bleibe es, weiterhin die Förderung der vorhandenen bedeutungsvollen kulturellen Einrichtungen zu sichern.

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