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Kore-Projekt soll Migrantinnen stärken

Freizeitangebote Kore-Projekt soll Migrantinnen stärken

Beim Verein Kore ist ein Projekt zur interkulturellen Mädchenarbeit gestartet. Dabei soll es angeleitete Gruppennachmittage geben, bei denen Mädchen mit unterschiedlichem kulturellen und Migrationshintergrund ins Gespräch kommen sollen.

Außerdem soll es Freizeitangebote wie gemeinsames internationales Kochen, Tanzen, Ausflüge, Malen und andere kreative Tätigkeiten geben. Die Pädagoginnen stehen den Mädchen als Ansprechpartnerinnen bei Konflikten oder Problemen in der Schule, im Job, in der Familie oder mit den Ämtern zur Verfügung.

Die Mädchen sollen nach Angabe von Kore darin unterstützt und begleitet werden, ein positives Selbstbild, Selbstbewusstsein und Perspektiven für die eigene Lebensgestaltung zu entwickeln. In Projekten zu Berufsorientierung, Bewerbungstraining und Selbstbehauptung sollen die Mädchen Fähigkeiten entwickeln, die ihre Lebenssituation und Teilhabechancen verbessern.

Drei Nachmittage geöffnet

Das Team, das den Mädchentreff leitet, besteht aus Tülin Karadan, Türkan Zorlu und Gönül Yildiz. An jeweils drei Nachmittagen in der Woche ist der Treff im Papendiek 24 bis 26 geöffnet von 15 bis 17 Uhr: mittwochs für Mädchen ab elf Jahren, freitags für Mädchen ab 15 Jahren, und donnerstags gibt es ein Café für junge Frauen ab 18 Jahren. Kontakt gibt es unter Telefon 05 51 / 5 74 53.

Von Jörn Barke

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