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Kräftiger Einwohnerzuwachs im laufenden Jahr

Dahlenrode begehrt Kräftiger Einwohnerzuwachs im laufenden Jahr

Viele Dörfer klagen über sinkende Einwohnerzahlen – nicht so Dahlenrode. Dort freut sich Ortsbürgermeister Manfred Schrickel (Wählergemeinschaft) über einen „kräftigen Zuwachs“. Allein im laufenden Jahr habe man zehn Neubürger willkommen geheißen. „Das sind ja fast zehn Prozent aller Einwohner“, rechnet Schrickel vor.

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Quelle: Heller

Dahlenrode. Grund genug für ihn und die Ortsratskollegen, die neuen Nachbarn auch einmal kennen zu lernen. Darum wollen sie am 22. Februar nächsten Jahres einen „Dämmerschoppen“ für die Neubürger ausrichten. „Alle können kommen“, sagt Schrickel, der dann auch etwas über die Geschichte Dahlenrodes erzählen will.

Eine Lösung hat man derweil für die vertrackte Situation am Kellerbergsweg gefunden. Der Weg, der zu den Wochenendhäusern führt, ist kaum befahrbar. Dennoch ist er in vielen Navigationsgeräten gespeichert. Große Lastwagen und Autos mit Anhänger bleiben immer wieder stecken. Jetzt wurde der Weg für Lastwagen ab 3,5 Tonnen gesperrt. „Ein Schild steht schon“, sagt Schrickel.

Neues Buswartehäuschen an der Ortsdurchfahrt

Was auch bereits steht, ist ein neues Buswartehäuschen an der Ortsdurchfahrt. „Das alte war plötzlich weg. Alle waren überrascht“, erinnert sich Schrickel. Denn informiert worden über das Bauprojekt waren weder er noch die Gemeinde Rosdorf vom Verkehrsverbund Südniedersachsen.
Was noch nicht steht, sind Stelen auf dem örtlichen Friedhof. Sie sollen an den anonymen Wiesengräbern platziert werden.

An den Stelen könnten dann Namensschildchen oder ähnliches angebracht werden. Sie sollen laut Schrickel im Frühjahr aufgestellt werden. Für die Instandhaltung sei der Ortsrat zuständig, darauf habe die Gemeinde hingewiesen.

Von dem Vorschlag der Ratsgruppe CDU/Grüne, die Dorfgemeinschaftshäuser (DGH) unter anderem durch Werbeaktionen besser auszulasten, die Attraktivität zu steigern und den gemeindlichen Zuschuss dadurch langfristig zu senken, sei Dahlenrode nicht betroffen, sagt Schrickel. „Wir verwalten unser DGH selbst und bekommen von der Gemeinde nur einen Betriebskostenzuschuss.“

Das alles sei über einen Treuhandvertrag mit der Gemeinde geregelt. „Das bleibt so wie gehabt“, betont der Ortsbürgermeister. Natürlich werde man das DGH auch weiterhin für Familienfeiern oder ähnliches vermieten.

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