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Kreis im Süden vorn

Gewerbesteuern Kreis im Süden vorn

Im Vergleich zum südniedersächsischen Umfeld sind die Gewerbesteuer-Einnahmen im Landkreis Göttingen üppig. Das ergibt sich aus einer vom Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie (LSKN) in Hannover veröffentlichten landesweiten Vergleichsstudie.

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Quelle: haz (Symbolbild)

Göttingen. Danach entfielen auf jeden der rund 258 000 Einwohner des Landkreises (Stichtag 30. Juni 2011) im Jahr 2011 durchschnittlich gut 390 Euro Gewerbesteuern. Andere Kreise im  südlichen Niedersachsen schneiden deutlich schlechter ab: Im Kreis Hildesheim lag der Wert bei 269, im Kreis Northeim bei 271 und im Kreis Osterode bei 304 Euro pro Einwohner.

Die von den Kommunen erhobenen Gewerbesteuer-Einnahmen in allen südniedersächsischen Landkreisen liegen allerdings deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Rein statistisch erzielten alle niedersächsischen Gemeinden zusammen Gewerbesteuereinnahmen von fast 439 Euro je Einwohner.

Krösus ist die Stadt Wolfsburg. Dort flossen Gewerbesteuern in Höhe von 2038 Euro je Einwohner. Mit großem Abstand folgen die Landeshauptstadt Hannover (970), Emden (818) und Braunschweig (719 Euro je Einwohner). Schlusslichter sind die Gemeinden im Kreis Cuxhaven, die im Schnitt nur 203 Euro je Einwohner verbuchen konnten.

mbr

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