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Kreisfusion: Göttingen mit Osterode?

Plan B Kreisfusion: Göttingen mit Osterode?

SPD und Grüne im Landkreis Göttingen setzen im Falle des Scheiterns einer Dreier-Fusion in Südniedersachsen auf sofortige Verhandlungen allein mit dem Landkreis Osterode.

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Quelle: EF

Göttingen.  „Sollte der Landkreis Northeim nicht auf die von Landrat Wickmann nachgeschobenen Forderungen rechtzeitig verzichten, wird Landrat Reuter beauftragt, unverzüglich Fusionsverhandlungen mit dem Landkreis Osterode am Harz zu führen“, heißt es in einem Antrag der SPD/Grünen-Gruppe für die Kreistagssitzung am 6. Februar.

Zu Beginn der Fusionsverhandlungen seien sich die Verhandlungspartner einig gewesen, dass in den Verhandlungen neue „Knackpunkte“ nicht nachgeschoben werden dürften, heißt es in der Begründung. Die Forderungen von Landrat Michael Wickmann (SPD) nach Veterinäramt und einem Dezernat am Verwaltungssitz Northeim sowie der vollständige Erhalt der Northeimer Leitstelle entsprächen nicht den Eckpunkten des Northeimer Kreistages und gefährdeten eine Einigung.

SPD und Grüne im Göttinger Kreistag halten aber nach wie vor eine Dreier-Fusion für richtig.

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Plan B

Den Plan B der SPD/Grünen-Gruppe im Kreistag, notfalls ohne Northeim nur mit dem Landkreis Osterode zu fusionieren, hält CDU/FDP-Gruppenchef Harald Noack für „irrwitzig“. Die Fusion mit dem hoch verschuldeten und zukunftsunfähigen Landkreis Osterode sei für die Region Göttingen nichts anderes als ein sozialdemokratisches Sonderopfer.

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