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Kreisfusion: Grüne und Gewerkschaft Verdi für Absicherung

Tarifvertrag Kreisfusion: Grüne und Gewerkschaft Verdi für Absicherung

Die Gewerkschaft Verdi verlangt für den Fall einer Kreisfusion eine Absicherung der Landkreisbeschäftigten. Die Kreistage hatten im Vorfeld betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Die Verwaltung setzt mittelfristig auf mindestens zehn Prozent Kostenreduzierung, indem ausscheidende Mitarbeiter nicht ersetzt werden.

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Quelle: Grafik: ne

Göttingen. Sonstige Nachteile wie längere Fahrtzeiten und Einarbeitung sollten ausgeglichen werden, erklärten Personalräte, Gewerkschaft und Grüne nach einem Gespräch. Kündigungsschutz für Beschäftigte, Kosten für Qualifikationen und Ausgleich für längere Fahrzeiten sollten mit Verdi in einem Tarifvertrag geregelt werden, so Kreistagsfraktionschef Martin Worbes.

Verhandlungen sollten beginnen, sobald die Partner der Fusion feststünden. „Eine erfolgreiche Fusion für einen auch in Zukunft starken öffentlichen Dienst in Südniedersachsen kann nur mit motivierten Beschäftigten gelingen“, so Christina Grewe und Harald Memenga von Verdi.

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Göttingen, Northeim, Osterode

Eine Fusion der drei Landkreise Northeim, Göttingen und Osterode noch bis zum März wird es offenbar nicht geben. Dem Vernehmen nach wird es bis dahin zu keinem Fusionsbeschluss im Northeimer Kreistag kommen. Ein letztes Spitzentreffen der rot-grünen Mehrheitsgruppen in den drei Kreistagen gelangte am Freitagabend zu keiner gemeinsamen Linie.

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