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Krimi-Schlussszene vor dem Deutschen Theater

„Harder und die Göre“ Krimi-Schlussszene vor dem Deutschen Theater

Mit einem spektakulären Außendreh hat das Team von Harder-Film am Dienstagabend vor dem deutschen Theater seine Dreharbeiten zum Kriminalfilm „Harder und die Göre“ abgeschlossen. Es handelte sich um eine der Schlussszenen des Films mit sieben Rettungs- und Einsatzfahrzeuge der Malteser, des DRK und der Polizei samt dem dazugehörigen Personal.

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Großer Aufwand für regionalen Kriminalfilm: Dreharbeiten für „Harder und die Göre“.

Quelle: Klawunn

Göttingen. Dabei übernahmen die Rettungssanitäter und Polizeibeamten neben etwa 30 weiteren Personen ebenfalls Komparsenrollen.

Auch die Hauptdarsteller Harry Baer, Paula Hans und Thomas Lehmann hatten Dienstagabend ihren letzten großen Auftritt.

In 28 Drehtagen hat das Filmteam damit 126 Szenen und 42 Motive abgedreht. Die Premiere des Films im Cinemaxx mit Herstellungskosten von mehr als 350 000 Euro ist für Ende des Jahres geplant.

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Weitere Teile in Planung
„Und Aufnahme“: Regisseur Oliver Clark (links) und Sound-Mann Thomas Körber arbeiten am Ton für den Krimi „Harder und die Göre“.

„Schon nicht schlecht. Das machen wir aber noch mal.“ Regisseur Oliver Clark fordert Schauspieler Harry Baer. Mal für Mal lässt er den routinierten Schauspieler die Textzeilen sprechen, bis sie synchron zum Bild sind und in der Intonation zur Szene passen. So lange, bis Clark und Sounddesigner Thomas Körber zufrieden sind.

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