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Kundgebung gegen Rechts an der Göttinger Jacobikirche

Prozesses gegen Beate Zschäpe Kundgebung gegen Rechts an der Göttinger Jacobikirche

Zum Auftakt des Prozesses gegen Beate Zschäpe und vier Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) in München ruft das Bündnis „Extrem daneben“ am Montag, 6. Mai, zu einer Kundgebung an der Göttinger Jacobikirche auf. Beginn ist um 17 Uhr.

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Quelle: Schlueter/ddp (Symbolbild)

Göttingen. Die Gruppen und Initiativen aus der Region kritisieren den alltäglichen und institutionellen Rassismus. „Extremismusformel, institutioneller Rassismus und um sich greifender Nationalismus bilden nach wie vor ein gefährliches Gemisch in dieser Gesellschaft“, sagte eine Sprecherin des Bündnisses.

„Es bedarf einer fest verankerten antifaschistischen und antirassistischen Politik, die sich nicht auf Lippenbekenntnisse beschränkt.“ Das Bündnis verweist darauf, dass es auch im Göttinger Umland eine aktive Neonaziszene gebe. Die Grüne Jugend Göttingen nennt etwa die Kameradschaft Northeim, die immer wieder auf Demonstrationen zu sehen sei.

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„Das Problem heißt Rassismus“

Rund 150 Menschen haben gestern in Göttingen an einer Kundgebung zum Auftakt des NSU-Prozesses in München teilgenommen. Dazu aufgerufen hatten die Bündnisse „Extrem daneben“, „Rassismus tötet“ Göttingen und der Verband der Studierenden aus Kurdistan.

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