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LKW auf A7 bei Nörten-Hardenberg ausgebrannt

Vollsperrung LKW auf A7 bei Nörten-Hardenberg ausgebrannt

Nach einem technischen Defekt ist am Donnerstag kurz vor Mittag auf der Autobahn 7 in Fahrtrichtung Norden knapp hinter der Anschlussstelle Nörten-Hardenberg ein Lastzug in Brand geraten.

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Quelle: Lange

Nörten-Hardenberg. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge hatte der LKW-Fahrer aus dem Kreis Celle während der Fahrt plötzlich eine Rauchentwicklung im Führerhaus bemerkt und daraufhin sofort auf dem Standstreifen angehalten. Innerhalb kürzester Zeit brach ein Feuer aus, das wenig später auf das gesamte Führerhaus und schließlich auch auf die Ladung (Tabakwaren und Kekse) übergriff. Der Fahrer des Lastzuges blieb unverletzt.

Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Der 41-jährige Feuerwehrmann fiel von einer Rettungsbühne auf den Rücken. Er wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Northeim gebracht.

An dem LKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 60000 Euro.

Die Autobahn war während der Löscharbeiten voll gesperrt. Der Stau betrug rund acht Kilometer.

ots/pto/ck

Dieser Artikel wurde aktualisiert

Nach einem technischen Defekt ist am Donnerstag, 21. März, kurz vor Mittag auf der Autobahn 7 in Fahrtrichtung Norden knapp hinter der Anschlussstelle Nörten-Hardenberg ein Lastzug in Brand geraten. ©Horst Lange

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