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Lackiererei: „Kein Trichlorethylen“

Firma aus Groß Schneen wehrt sich  Lackiererei: „Kein Trichlorethylen“

Nach den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und der Unruhe in Groß Schneen wegen zahlreicher Krebsfälle hat sich die verdächtigte Firma Wilhelm Grewe OHG erneut zu Wort gemeldet. Geschäftsleitung und Mitarbeiter seinen „wegen der aufgetretenen Krebserkrankungen in unserem Heimatort sehr betroffen“.

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Verdacht gegen Lackiererei in Groß Schneen: Krebsfälle sollen sich um Umfeld der Firma häufen.

Quelle: Pförtner

Groß Schneen. Man biete „jegliche Unterstützung“ für die Behörden an, die den erhobenen Vorwürfen nachgehen.

Das Unternehmen betont aber erneut, dass der Inhalt der Strafanzeige eines 66 Jahre alten Biochemikers nicht der Wahrheit entspreche.

Der will beobachtet haben, dass noch immer Metalle in offenen Bädern aus krebserregendem Trichlorethylen entfettet würden. „Wir verwenden kein Trichlorethylen“, heißt es in einer Mitteilung der Firma. 1999 sei die Substanz vollständig durch ein unbedenkliches Verfahren ersetzt worden.

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Aufregung um Krebsfälle

Groß ist weiterhin die Aufregung unter Bürgern in Groß Schneen wegen der Ermittlungen gegen die örtliche Schilder-Lackiererei Wilhelm Grewe.Die Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, unsachgemäßer Umgang mit der krebserregenden Chemikalie Trichlorethylen könne Auslöser von mehr als 50 Krebserkrankungen gewesen sein.

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