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Lärm vom Skaterplatz in Dransfeld

Jugendliche helfen Lärm vom Skaterplatz in Dransfeld

Lärm vom Skaterplatz der Stadt Dransfeld führte in der Vergangenheit öfter zu Klagen von Anliegern. Jetzt ist die Lärmschutzwand zur Hoher-Hagen-Straße mit zusätzlichen Holzplatten abgedichtet worden. Jugendliche legten mit Hand an, um die Kosten gering zu halten.

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Lärmschutz: Handwerker Holger Mechmershausen (r.), Kevin Eigen, Dominik Lachmann und Alexander Reichardt bringen Platten an.

Quelle: Heller

Dransfeld. Ein Lärmschutz gehörte zur Baugenehmigung des Platzes. Die Bretterwand genügte aber nicht den Anforderungen. Der Landkreis als Bauaufsicht drängte auf Nachbesserungen. Der Verwaltungsausschuss der Stadt beschloss schließlich eine „Ertüchtigung“ für rund 1600 Euro. Auch am Kestenmühlenweg, wo demnächst ein Wohnpark errichtet werden soll, muss voraussichtlich Lärmschutz errichtet oder die Platznutzung zeitlich eingeschränkt werden.

Eine Garagenfront direkt am Kestenmühlenweg vor den Wohnparkhäusern ist bislang vorgesehen. Über Lärmschutz soll mit dem Investor noch verhandelt werden.

Der Bau des Skaterplatzes kostete der Stadtverwaltung zufolge bislang rund 56 000 Euro. Abzüglich der Zuschüsse von gut 22 000 Euro gab die Stadt aus der eigenen Kasse 34 000 Euro aus.

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