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Landgericht Göttingen: Prozess wegen Spielhallen-Überfall

Spielhallenräuber ohne Beute Landgericht Göttingen: Prozess wegen Spielhallen-Überfall

Mit Geständnissen hat der Prozess gegen vier junge Männer aus Uslar vor dem Landgericht Göttingen wegen eines gemeinschaftlichen Spielhallenüberfalls begonnen. Die zur Tatzeit 19, 21, 23 und 29 Jahre alten Männer hatten in der Nacht zum 2. September kurz vor Mitternacht die „Spielinsel“ in Uslar überfallen und die Mitarbeiterin mit einem Revolver bedroht. Der Raub scheiterte.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Uslar/Göttingen. Die Täter müssen sich wegen räuberischer Erpressung vor der Jugendkammer verantworten.

Drei der Angeklagten werden aus der Haft vorgeführt. In der JVA Rosdorf und der Jugendanstalt Leineberg sitzen zwei von ihnen frühere Haftstrafen ab. Einer befindet sich in U-Haft.

Am Tattag hatten sie sich in der Wohnung des Ältesten getroffen und einen Spielhallenüberfall beschlossen. Das sei klar gewesen, als er hinzu kam, gesteht der Jüngste. Es sei nur noch darum gegangen, welche Spielhalle geeignet sei. Als sie zu viert mit der Waffe und maskiert die Räume stürmten und die Angestellte bedrohten, sagte die, sie habe schon Alarm ausgelöst, es gebe kein Geld.

Einer der Räuber versuchte danach, die Kasse aufzureißen und löste dadurch erst tatsächlich Alarm aus. Darauf floh das Quartett.

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