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Landkreis Göttingen sucht Nachfolge für Franz Wucherpfennig

Wemheuer auf dem Sprung Landkreis Göttingen sucht Nachfolge für Franz Wucherpfennig

Noch vor der Fusion mit dem Nachbarkreis Osterode steht im Göttinger Kreishaus ein Wechsel in der Führungsriege bevor. Der Sozialdezernent und als Erster Kreisrat Stellvertreter des Landrats in der Verwaltung, Franz Wucherpfennig (CDU), geht Ende 2013 in den Ruhestand.

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Franz Wucherpfennig

Quelle: Archivbild

Göttingen. Wie es aussieht, läuft alles auf die grüne Umweltdezernentin Christel Wemheuer als künftige neue Landratsstellvertreterin und Erste Kreisrätin hinaus.

Wemheuer

Wemheuer

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Wemheuer war vom Kreistag im September 2010 vorzeitig für weitere acht Jahre bis Juli 2019 ohne Gegenstimmen als Dezernentin wiedergewählt worden. Die 56-jährige Chemie-Ingenieurin und Diplom-Politologin aus Groß Lengden kandidierte 2011 für den Posten des Landrats und war Anfang des Jahres als Staatssekretärin in der rot -grünen Landesregierung im Gespräch.

In ihrer Gruppenvereinbarung nach der Kommunalwahl 2011 hatten die Kreistagsfraktionen von SPD und Grünen Konsens bei Personalentscheidungen gelobt: „Die Partner sind sich einig, den Landrat zu bitten, nach Ausscheiden des derzeitigen Ersten Kreisrates einem Grünen Vorschlag für die Besetzung der Ersten Kreisrätin zu folgen und verpflichten sich, entsprechend zu wählen.“

Wucherpfennig war im Juli 2003 zum Schuldezernenten gewählt worden und im Dezember 2005 für acht Jahre zum Ersten Kreisrat. Die Kreisverwaltung schlägt jetzt eine „Richtlinie zur Verwaltungsführung“ mit wieder zwei Dezernaten vor. Der Umweltdezernatsleitung obliege die allgemeine Vertretung für den Landrat.

Die B-4-Stelle des Ersten Kreisrates soll extern ausgeschrieben werden. Gesucht werde eine zielstrebige und verantwortungsbewusste Persönlichkeit, die den Anforderungen kommunalen Handelns und den Erfordernissen erweiterter künftiger Kompetenzen gerecht werden könne, heißt es im Entwurf für den Personalausschuss am Montag, 13. Mai. Verwaltungserfahrung in einer Führungsposition im Bau- und Umweltbereich sei erforderlich.

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