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Landrat Bernhard Reuter verteidigt Gutachten zu Mieten

Zu teure Wohnungen Landrat Bernhard Reuter verteidigt Gutachten zu Mieten

Landrat Bernhard Reuter (SPD) hat das Gutachten zu Mietobergrenzen für Hartz-IV-Empfänger verteidigt und Kritik daran zurückgewiesen. Laut Gutachten leben von 9900 Bedarfsgemeinschaften in Stadt und Kreis Göttingen 3100 in zu teuren Wohnungen.

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Quelle: Archivbild

Göttingen. Das Gutachten nehme dem Wohnungsmarkt den Preisdruck nach oben, so Reuter. Davon würden Studenten, Rentner und Geringverdiener profitieren.

Das Gutachten bilde die tatsächlichen Gegebenheiten ab. „Ich empfehle, dass wir das Gutachten mit Augenmaß und in sozial verträglichen Schritten umsetzen“, so der Landrat. Eine Umzugswelle sei nicht zu befürchten. Betroffene müssten nur umziehen, wenn auch tatsächlich freie Wohnungen vorhanden seien.

Von der Verwaltung werde auch kein Umzug aus der Stadt Göttingen in Gemeinden mit einer geringeren Mietobergrenze wie Friedland oder Adelebsen verlangt.

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Unterkunftskosten
Foto: Für viele Bereiche insbesondere in den Städten Göttingen und Münden liegen die neuen Grenzen für Unterkunftskosten unter den Werten der Bundeswohngeldtabelle, die bislang angewandt wurde.

In Tausenden Haushalten rund um Göttingen sind die Mieten zu hoch. Laut einem neuen Gutachten übernehmen Stadt und Kreis in 3700 Fällen für Sozialhilfeempfänger und Langzeitsarbeitslose viel zu hohe Unterkunftskosten. Wer zu teuer wohnt, soll umziehen. Alleinerziehende sind erstmal ausgenommen.

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