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Landtagswahl 2013: Sieben Fragen an sieben Kandidaten Sieben Fragen an Kandidat Klaus Trybuhl (FDP)

Landtagswahl 2013 Sieben Fragen an Kandidat Klaus Trybuhl (FDP)

Windräder und Bioenergie, Kreisfusion ja oder nein, Autobahnstaus und überlastete Ausweichstrecken, Studiengebühren, Schulpolitik, Bekämpfung von Kriminalität - das Tageblatt hat den Landtagskandidaten des Wahlkreises 17 / Göttingen Stadt sieben Fragen gestellt. Hier die Antworten von Klaus Trybuhl (FDP).

1. Windräder und Bioenergieanlagen: Ist der Landkreis schon zu voll gestellt?
Um unsere Ressourcen zu schonen und die Energiewende zu meistern, ist der Rückgriff auf viele erneuerbare Energieformen notwendig und sinnvoll. Wir dürfen unseren Blick nicht einschränken, sondern sollten viele gute Ideen umsetzen.
 
2. Kreisfusion mit Osterode und Northeim: Ja oder Nein?
Einfach so von „oben“ diktiert? Nein. Wir wollen eine deutliche Bürgerbeteiligung, die die Menschen einbezieht und gerade nicht ein Dekret der Herrschenden. Die Bürgerinnen und Bürger sollen mitentscheiden.
 
3. Berufsbildende Schulen: Zentrale oder dezentrale Angebote?
Das ist die ewige Frage nach der Erreichbarkeit der jeweiligen Schule versus breitgefächertes, qualitativ wertvolles Bildungsangebot. Hier muss im jeweiligen Fall konstruktiv vorgegangen werden. Jede Schülerin und jeder Schüler soll in erreichbarem Umfeld gute Angebote wahrnehmen können.
 
4. Studiengebühren: Ja oder Nein?
Die betroffenen Familien leiden unter dieser „Sonderzahlung“ – doch wir müssen unbedingt die Verschuldung zurückfahren. Wenn wir bessere Finanzierungsmöglichkeiten erreichen, dann werden die Studiengebühren hoffentlich überflüssig.
 
5. Ständig Stau auf der Autobahn und dann auf den Ausweichstrecken: Wie bekommt man den Verkehr aus den Wohngebieten?
Viele Menschen müssen täglich zur Arbeit pendeln; der öffentliche Nahverkehr ist im Stadtgebiet eine gute Alternative. Aber in der Fläche reicht dies leider nicht. Wir brauchen dringend einen verstärkten Ausbau der „Lebensadern“, der Straßen und Autobahnen. Nur so sind Stausituationen zu vermeiden, die Zeit, Nerven und Umwelt belasten.
 
6. GSO, DT, JT, ...: Wie viel Kultur kann/soll sich das Land leisten?
Nicht das Land leistet sich Kultur, sondern die Menschen tun es – entweder über Eintrittsgelder oder über Steuern. Wer will ohne Kultur leben? Wir brauchen Kunst, Musik, Kultur so wie die Luft zum Atmen. Gerade hier sollten wir klare Schwerpunkte setzen; wie in der Bildungspolitik.
 
7. Angst vor (Beispiel) ausländischen Banden: Wie wollen Sie Kriminalität bekämpfen?
Hier haben wir einen weltoffenen, modernen Beitrag zu leisten. Dabei dürfen wir nicht naiv sein, Bandenkriminalität darf weder durch ausländische, noch einheimische Banden geduldet werden. Wir müssen erreichen, dass jede Bürgerin und jeder Bürger sich frei und unbesorgt bewegen kann, dass jeder ein sicheres Zuhause hat. Hier brauchen wir eine bessere Ausstattung von Polizei und Justiz.
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