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Linke gegen Entlassung

Streit um Personalrat Linke gegen Entlassung

Die Ratsfraktion der Göttinger Linken kritisiert die Entlassung des stellvertretenden Vorsitzende des Gesamtpersonalrates der Stadtverwaltung und eines Verdi-Vertrauensmannes. Es sei unverständlich, dass die Stadt die Männer nicht zumindest bis zum abschließenden Urteil des Bundesarbeitsgerichts weiter beschäftige, so Linken-Chef Gerd Nier.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen . Die Stadt hatte die Mitarbeiter nach einer Umstrukturierung als in der Probezeit befindlich eingestuft und die Entlassung damit gerechtfertigt. Nier vermutet, dass die plötzliche Freistellung „die späte Rache dafür ist, dass die 2011 ausgesprochene Kündigung vor dem Arbeitsgericht Göttingen für unrechtmäßig erklärt wurde“.

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Fristlos freigestellt

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ist empört über die Kündigung zweier städtischer Mitarbeiter des Job-Centers. Während einer Schulung für neu gewählte Personalräte am Freitag sei dem stellvertretenden Gesamtpersonalratsvorsitzenden der Stadtverwaltung und einem Verdi-Vertrauensmann mitgeteilt worden, sie seien mit sofortiger Wirkung vom Dienst freigestellt, teilt die Gewerkschaftssekretärin Christina Grewe mit.

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