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Linksaktivist muss zahlen

„Stinkefinger“ Linksaktivist muss zahlen

Das Amtsgericht Göttingen hat am Dienstag einen 22-jährigen Linksaktivisten wegen Beleidigung von Polizisten zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt. Nach Angaben eines Justizsprechers hatte der Angeklagte Ende Mai aus Anlass der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 275-jährigen Bestehen der Uni Göttingen mehreren Polizisten, die auf ihren Einsatz warteten, den ausgestreckten Mittelfinger gezeigt.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen . Der 22-Jährige musste sich bereits mehrfach wegen verschiedener Vorfälle bei Demonstrationen vor Gericht verantworten. Vor zwei Jahren hatte die Staatsanwaltschaft deshalb die Entnahme einer DNA-Probe angeordnet, gegen die er sich mit einer Verfassungsbeschwerde zur Wehr setzte – ohne Erfolg: Wegen des neuen Vorfalls im Mai hatte er zunächst einen Strafbefehl über 600 Euro erhalten.

Dagegen legte er Einspruch ein, so dass das Amtsgericht über den Fall zu befinden hatte. Der Prozess ging schnell über die Bühne. Da der Angeklagte die Beleidigung einräumte, brauchten keine Zeugen gehört zu werden. Am Ende hielt das Gericht mit Blick auf seine Einkommensverhältnisse eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je zehn Euro für ausreichend.

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