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Lokführer streiken

Züge fallen aus Lokführer streiken

Der Warnstreik der Lokführer am Dienstagmorgen hat auch Reisende auf dem Göttinger Bahnhof getroffen. Einige Verbindungen des Unternehmens Metronom beispielsweise Richtung Herzberg und Erfurt fielen in der Zeit zwischen 6 und 8 Uhr ganz aus.

Bei weiteren Verbindungen kam es zu Verspätungen. Der Streik habe sich auch auf den Fernverkehr ausgewirkt, sagte der Göttinger DB-Bahnhofsmanager Detlef Krusche auf Anfrage. Am Dienstagnachmittag lief der Reiseverkehr wieder normal. Für den heutigen Mittwoch plant die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) offenbar keine weiteren Warnstreiks. Die GDL hatte am Dienstag bundesweit zwischen 6 und 8 Uhr zu Warnstreiks aufgerufen. Reisende bei der Deutschen Bahn und privaten Regionalzügen mussten Verspätungen in Kauf nehmen, auch Güterzüge blieben stehen. Die Gewerkschaft sprach nach der Aktion von einem „durchschlagenden Erfolg.“ Die GDL will mit den Aktionen einheitliche Tarifbedingungen für die rund 26 000 Lokführer bei nahezu allen Bahnunternehmen in Deutschland durchsetzen.

ft/dpa

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