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Marode Straße von Barterode nach Knutbühren

Ortsrat Barterode Marode Straße von Barterode nach Knutbühren

In der Sitzung des Ortsrats hat ein Zuhörer wieder einmal ein Thema aufgebracht, das die Einwohner des Ortes schon länger nervt: der schlechte Zustand der Straße von Barterode nach Knutbühren. Bürger beschwerten sich immer wieder bei ihr über Straßenschäden, erklärt Ortsbürgermeisterin Brigitte Bindseil (SPD).

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Vor Schäden wird durch Verkehrsschilder gewarnt: Straße zwischen Barterode und Knutbühren.

Quelle: Hinzmann

Barterode. Auch werde immer wieder beklagt, dass es durch den Lastwagen-Verkehr auf der schmalen Straße zu gefährlichen und schwierigen Ausweichmanövern komme. Autofahrer berichteten von Schäden an Ölwannen und Felgen, die auf die marode Straße zurückzuführen seien. Verkehrsschilder mit dem Hinweis „Achtung Straßenschäden“ sind an der Straße bereits aufgestellt.

Der Ortsrat wolle sich nun bemühen, eine Tonnagebegrenzung für die Straße zu erreichen, damit Lastwagen die Durchfahrt untersagt werde, so Bindseil . Land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge sollten davon aber natürlich ausgenommen werden.

Allzu große Chancen rechnet sich Bindseil aber nicht dafür aus, dass auf der Straße ein Durchfahrtsverbot für schwere Fahrzeuge eingerichtet wird. Denn dies sei in der Vergangenheit schon einmal versucht worden, aber am Widerstand der Stadt Göttingen gescheitert, auf deren Gebiet ein Teil der Straße liegt.

Zuletzt 2008 mit dem Thema befasst

Bei der Stadt Göttingen habe man sich zuletzt 2008 mit dem Thema befasst, teilt Sprecher Detlef Johannson mit. Die sogenannte Kleine Verkehrkommission, die aus Vertretern der Straßenverkehrsbehörde und der Polizeiinspektion bestehe, habe damals die Straße besichtigt. Die Kommission habe damals keine Notwendigkeit gesehen, schweren Fahrzeugen eine Durchfahrt zu verbieten.

In der Sitzung des Ortsrates Barterode ging es auch um eine Hausordnung für das Dorfgemeinschaftshaus. Eine Vorlage ist bereits erarbeitet worden. Diese soll nach dem Willen des Gremiums nun noch weiter bearbeitet werden, sodass noch kein Beschluss gefasst wurde.Der Ortsrat hat außerdem über das Budget für das laufende Jahr beraten. 18 200 Euro erhält der Ortsrat für 2013, dazu kommt noch ein Haushaltsrest aus dem Vorjahr in Höhe von rund 5600 Euro, sodass insgesamt knapp 24 000 Euro zur Verfügung stehen.

Der größte Brocken in Höhe von 7500 Euro soll laut Bindseil für Straßenreparaturen ausgegeben werden. 2500 Euro seien außerdem für die Erneuerung und Pflege von Spielgeräten auf den beiden Spielplätzen vorgesehen. Außerdem sollen die beiden Wartehäuschen an der Bushaltestelle Papenanger in der Göttinger Straße beleuchtet werden. Dafür sind weitere 1800 Euro vorgesehen. Die Verwendung der Mittel wurde so beschlossen.

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