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Mehr Ehen, mehr Kinder

Statistik 2012 Mehr Ehen, mehr Kinder

In Göttingen werden wieder mehr Kinder geboren und Ehen geschlossen. Zugleich aber steige auch die Zahl der Sterbefälle. Das hat die Stadt Göttingen zur Bevölkerungsstatistik des vergangenen Jahres mitgeteilt. Im Jahr 2012 wurden im Stadtgebiet 2271 Kinder geboren, davon 1120 Mädchen. Im vorangegangenen Jahr hatte die Zahl der Geburten bei 2246 gelegen.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Die Lieblingsnamen von Göttinger Eltern sind für Mädchen Sophie, Marie und Mia. Favoriten bei den Jungen sind Jonas und Paul sowie auf dritten Plätzen gleich fünf Namen: Alexander, Ben, David, Linus und Maximilian. Damit liegen die Südniedersachsen zumindest teilweise im bundesdeutschen Trend. Nach Namenserhebungen sind Mia, Emma, Hanna, Lea und Sophia die beliebtesten Mädchennamen in Deutschland. Ben, Luca, Paul, Lukas und Finn wurden die meisten Jungen getauft.

Die Göttinger Standesbeamtinnen beurkundeten im vergangenen Jahr 501 Ehen, 21 mehr als im Jahr 2011. Für den Schritt in eine Lebenspartnerschaft entschieden sich 2012 sieben Göttinger Paare gegenüber elf im Vorjahr.

2250 Todesfälle wurden im vergangenen Jahr registriert. 2011 starben laut Statistik 2002 Menschen. 614 Männer und Frauen traten aus der Kirche aus (655 im Jahr 2011). Die Stadt hat darauf hingewiesen, dass die Statistik bei Geburten und Sterbefällen auch Menschen ohne Wohnsitz in Göttingen berücksichtigt.

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