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Messerstiche und Knüppel

Göttingen Messerstiche und Knüppel

Bei einem Streit unter Spätaussiedlern in Göttingen  sind am Mittwoch, 17. Juni, drei junge Männer teils schwer verletzt worden. Ein 22- und ein 28-Jähriger erlitten Stiche in Oberarm und Händen, ein 26 Jahre alter Kontrahent wurde durch mehrere Kopfplatzwunden verletzt. Die Stiche mussten im Krankenhaus versorgt werden.

Der Hintergrund der Tat war bis Redaktionsschluss noch unklar. Gegen 16 Uhr hatte eine Fußgängerin auf dem Göttinger Wall zwei Verletzte auf dem Rasen an der Bahnhofsunterführung gegenüber Gebhardts Hotel liegen sehen. Zeitgleich wurde ein Notarzt zu einer Wohnung in der Unteren Masch gerufen. Inzwischen ist klar, dass es einen Zusammenhang gibt. Drei Männer aus dem Raum Hannover (22, 26, 28) hatten offenbar mit einem 26-Jährigen aus Göttingen Streit vor dessen Wohnung. Alle Beteiligten sind Deutsche. Das Motiv des blutigen Streits ist unklar.

ck

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