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Miese Zahlen für die Region

Armutsentwicklung Miese Zahlen für die Region

Ein schlechtes Zeugnis stellt der Paritätische Gesamtverband in seinem neuen Bericht zur regionalen Armutsentwicklung Südniedersachsen aus. Die Region, die sich bei der Erhebung aus den Landkreisen Göttingen, Northeim, Goslar und Osterode zusammensetzt, weist für das Jahr 2011 eine Armutsgefährdungsquote von 20,1 Prozent auf.

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Quelle: dpa/Quelle:Paritätischer Gesamtverband

Göttingen. Nur vier weitere westdeutsche Regionen, darunter Bremen und Hannover, liegen ebenfalls über der 20-Prozent-Marke. Im Jahr 2010 hatte die Armutsquote in Südniedersachsen noch 18,3 Prozent betragen. Die Angaben beruhen auf den Daten des Mikrozensus’, einer Befragung von Haushalten in Deutschland. Demnach gilt als armutsgefährdet, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens hat. Das waren 2011 für einen Alleinstehenden 848 Euro im Monat.

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