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Mildester November seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

Wetterbilanz Mildester November seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

Zu warm, zu nass und zu dunkel – so lässt sich die Wetterbilanz des Deutschen Wetterdienstes, Wetterwarte Göttingen, für den Monat November zusammenfassen. Sehr milde Meeresluftmassen aus Südwest bestimmten die Wetterlage in Göttingen. Mit ihnen kam häufig Regen. Um rund 21 Liter pro Quadratmeter (Monatssumme: 71,7) liegt die Niederschlagsmenge im November über dem Monatsdurchschnitt von 50,6.

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Mit einer Durchschnittstemperatur von 8,3 Grad war der vergangene Monat der mildeste November seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1927 und liegt um 3,7 Grad über dem langjährigen Mittelwert von 4,6 Grad. Zudem war der November 2009 sogar etwas wärmer als der Vormonat. Den wärmsten Tag hatten die Göttinger am 20. November. Das Thermometer stieg auf frühlingshafte 15,4 Grad. Der Monatstiefstwert wurde am 12. November mit 0,5 Grad gemessen. Im Gegensatz zum Vorjahr gab es keine Frosttage (2008 waren es acht mit einem Tiefstwert von -6,8 Grad).

Wenige Sonnenstunden

Trotz der überwiegend milden Temperaturen im vergangenen Monat erreichte die Sonnenscheindauer nicht ihr langjähriges Soll: 41,1 Stunden schaffte die Sonne es hinter der Wolkendecke hervor. Der sonnenscheinreichste Tag war der 20. November mit sechs Stunden und sieben Minuten.

dn

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